Adipositas

Adipositas

Adipositas, das ist das starke Übergewicht, das Menschen mit sich tragen, wenn ihre Maße einem BMI von 30 oder darüber entsprechen. Mit Adipositas geht eine Vermehrung des Körperfettes einher, die krankhaften Auswirkungen können verheerend sein. Diabetes, eine schnellere Abnutzung der Gelenke und starke Schmerzen in diesen bis hin zu Bluthochdruck und Erkrankungen der Herz-Kreislauf-Systems können die unangenehme Folge sein.

Dabei entsteht das Übergewicht – und damit auch die Adipositas – durch eine beständige Mehraufnahme an Kalorien, als sie der Körper benötigt. Der Körper kann die überschüssige Energie nicht abbauen und lagert sie in Form von Fettpölsterchen als Reserven ab. Ein Beispiel soll das rasante Zunehmen von Gewicht verdeutlichen: Wenn man täglich nur 20 Kalorien mehr durch Nahrung aufnimmt, als man benötigt, zeigt die Waage in fünf Jahren gleich fünf Pfund mehr an. Drauf sind die Pfunde schnell, auf Rippen, Hüften, Po und Beinen – aber das Abnehmen erfordert mehr Zeit und vor allem Disziplin.

Um eine Gewichtsabnahme zu unterstützen, unterstützt das metabolic balance Programm eine Stoffwechselumstellung sowie eine gesteigerte Fettverbrennung. Setzt diese Fettverbrennung bei anderen Diäten erst nach einer gewissen Zeit ein, so ist sie bei dem metabolic balance Programm jedoch von Anfang an gegeben, die Diät verläuft erfolgreicher.

Nicht nur ungesunde, sondern auch unregelmäßige Ernährung und Bewegungsmangel tragen dazu bei, dass Adipositas vor allem in den Industrieländern auftaucht. In Europa hat Deutschland dabei die Nase vorn, wenn es um die Anzahl der adipösen Personen geht. 75,4% der Männer und 58,9% der Frauen über 25 haben in Deutschland einen BMI über 25 und sind damit stark übergewichtig, insgesamt sind somit rund 2/3 der Gesellschaft zu dick. Unter Adipositas leiden hierzulande 22,5 % der Männer und 23,3 % der Frauen.

Laut IASO (Internationale Vereinigung zur Erforschung von Adipositas) sind nur die Amerikaner noch schwergewichtiger als die Deutschen. In den USA sind 70,8% der Männer und 61,8 % der Frauen zu dick, fettsüchtig sind dabei 31,1% der Männer und 33,2% der Frauen.

Dr. med. Wolf Funfack versuchte diese Statistik auf einem Ernährungsvortrag damit zu erklären, dass die Menschen in Ländern mir hohen Ausgaben für Forschung und Beratung im Bereich der Ernährung nur deshalb übergewichtig sein könnten, weil die Menschen sich entweder nicht an erteilte Ratschläge hielten – oder sie falsch beraten würden.

Was kann aber gegen die Fettleibigkeit der Deutschen getan werden?

Der wichtigste Schritt ist eine richtige Aufklärung über eine gesunde Ernährung und das Bewusstmachen der Problematik. Crash-Diäten zum Beispiel sind nutzlos, wenn nach ihrem Abschluss wieder in alte Verhaltens- und Essgewohnheiten zurück verfallen wird. Experten müssen die Bevölkerung dafür sensibilisieren – und die Bevölkerung muss sich selbst bewusst machen -, welche Art der Ernährung zu einer dauerhaften Gewichtsreduktion führt. Das metabolic balance Programm unterstützt die Patienten bei ihrer Diät mit seinem ganzheitlichen Ansatz.